LIFESTYLE

Aus Liebe zu Wein

Meine Liebeserklärung an den Wein…

Wenn man Valentinstag gehört, denkt man an gemütliche Stunden zu zweit. Ich feiere seit Jahren keinen Valentinstag mehr. Ich feiere nämlich meine Liebe zum Wein immer, wenn es mir danach ist. 

Aber was ist es, was ich am Wein so liebe?

Ich liebe…

… diese besonderen, magischen Momente, wenn ich auf der Entdeckungssuche nach einem neuen Wein bin und alles, was damit verbunden ist. 

…das Reisen zu den Winzern und Herstellern. Ich liebe ihre authentischen Geschichten, die die Leute mir über ihren Wein erzählen.

… kleine, aber feine kleine Weinläden zu entdecken, drin zu stöbern, mich mit den Inhabern zu unterhalten und besondere Weine für die Verkostung daheim auszuwählen. 

… die einzigartigen, liebevoll gestalteten und kunstvollen Wein-Etiketten. Oft habe ich Wein ohne es zu Verkosten aufgrund wunderschönen Etiketten ausgesucht und ich lag immer richtig. Denn wenn schon so viel Liebe im Etikett steht, steht in der Flasche erst recht noch mehr Liebe drin. 

… in Weinzeitschriften zu blättern. Wenn ich die traumhaften Fotos von den Weinbergen drin sehe, liebe ich es zu träumen und Pläne zu schmieden, welches Weingebiet ich demnächst bereisen möchte. 

… die ausgesuchten Weinflaschen dann als Fotomodels durch die Gegend zu tragen und nach passenden Motiven für die Fotos für mein Weinblog zu suchen.

… immer wieder Weinlokale zu entdecken und dort ein-, zwei Stunden bei gutem Tropfen und hervorragendem Essen zu verbringen.  

… Weine mit anderen Gleichgesinnten und Weinliebhabern bei unterschiedlichen Weinevents zu Verkosten und Fachsimpeln. 

… über den Wein immer wieder etwas Neues zu lernen. Ich liebe es über meine Weinerlebnisse auf meinem Weinblog zu schreiben um diese auf dieser Weise für immer als Erinnerung festhalten zu können.

Aber am liebsten mag ich diese stille Momente, in den ich den ersten großen Schluck eines neuen, unbekannten Weins probiere.

In diesem Moment vergesse ich die ganze Welt um mich herum und konzentriere mich nur auf diesen ersten Schluck. Ich schließe dabei die Augen und sondiere mit meiner Zunge nach den vielfältigen Aromen, die meine Geschmacksknospen kitzeln.   

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